
Online-Schwimmkurs für alle, die Kraulen lernen oder ihre Kraultechnik gezielt verbessern wollen
Mit einem System, das Reflexe beruhigt statt nur Fehler zu korrigieren
— Schritt für Schritt aufgebaut für Erwachsene.
Du arbeitest an Armzug und Beinschlag — und an den Mustern, die ruhiges Atmen und entspanntes Schwimmen oft unnötig erschweren.
Du lernst Kraultechnik in einer Reihenfolge, die für Erwachsene nachvollziehbar und umsetzbar ist.
Wasserlage, Kick, Atmung und Zug bauen aufeinander auf — damit du längere Strecken entspannt kraulst.
Die drei häufigsten Erklärungen – und was dahintersteckt
„Ich habe zu wenig Kraft, ich brauche mehr Krafttraining um gut Kraulen zu können."
Schnelle Schwimmer auf kurzen Strecken sind kräftig gebaut — das stimmt. Aber solange 11-jährige Mädchen oder Burschen, die 3x pro Woche trainieren, dir ohne Problem davonschwimmen, ist Kraft NICHT dein Problem. Die schwimmen 400m Kraul in ca. 6:30 Minuten — für viele Erwachsene ein Zielwert, der schwer vorstellbar ist.
„Ich bekomme keine Luft, beim Schwimmen fehlt mir die Ausdauer."
Beim Eintauchen ins Wasser stoppen auch Babys reflexartig die Atmung. Spannung im Hals und Gesicht — aus einem Reflex. Solange dieser Reflex aktiv ist, hilft mehr Training wenig. Zuerst den Reflex bewusst machen und beruhigen — dann greifen technische Übungen erst richtig.
„Ich trainiere regelmäßig, aber ich werde nicht schneller."
Viele Übungen arbeiten am Symptom, nicht an der Ursache. Wer entspannt schwimmen kann, kann irgendwann schnell schwimmen. Kein Spitzenschwimmer steigt nach dem Rennen aus dem Wasser als wäre er auf der Couch gelegen — aber ohne Entspannung ist Zulegen schlicht nicht möglich. Erst wenn du entspannt im Wasser liegst, landet dein Krafteinsatz an der richtigen Stelle.

Das Kämpfen um jeden Atemzug hört auf. Du lernst welche Reflexe dich im Wasser blockieren — und wie du sie Schritt für Schritt auflöst. Entspanntes Atmen ist keine Frage der Fitness. Es ist eine Frage der richtigen Reihenfolge.

Autofahren lernen im Schneetreiben, bei Dunkelheit auf der Bergstraße mit Schaltung? Wohl kaum. Jede Teilbewegung wird zuerst an Land aufgebaut — damit sie im Wasser sitzt, wenn es darauf ankommt.

Fixe Kurszeiten die mit Job und Training kollidieren? Hier nicht. Du arbeitest die Module flexibel durch und lernst dabei dich selbst zu korrigieren. Technik die auch unter Belastung stabil bleibt.

Du bekommst einen roten Faden: Basis → Bausteine → Gesamtbewegung.
Du beruhigst Stress-Programme (Atmung, Spannung, Krafteinsatz), damit Technik überhaupt greifen kann.
Aus Wasserlage, Kick und Zug wird entspanntes Kraulen auf längeren Strecken.
Du lernst, dich selbst zu korrigieren – plus Wende/Rollwende und Freiwasser-Basics inklusive.
Statt dich in widersprüchlichen Tipps zu verlieren, bekommst du einen roten Faden: Wasserlage, Atmung, Zug und Rhythmus – sauber aufgebaut und nachvollziehbar erklärt.
Viele Probleme sind Stress- und Reflexmuster. Wir beruhigen sie Schritt für Schritt, damit du ruhiger atmest und länger kraulen kannst, ohne dass alles zerfällt.
Du bekommst konkrete Übungen, die du sofort umsetzen kannst – auch wenn du nur wenig Zeit hast oder im Schwimmbad nicht stundenlang trainierst.

Effiziente Technik spart Energie, die du für Rad und Lauf brauchst. Damit werden 1,5 km, 1,9 km oder 3,8 km deutlich entspannter – und planbar.
Keine fixen Kurszeiten, kein Terminstress. Du entscheidest, wann du trainierst – der Kurs passt sich deinem Wochenrhythmus an.
Ein Begleitraum für Austausch, Fragen zu den Inhalten und Motivation auf dem Weg zu ruhigerem, effizienterem Kraulen.
Theorie rein - Reflexe raus
Hier legst du an Land die Basis für dein Kraulen. Die Übungen helfen dir, typische Stress- und Reflexmuster früh zu beruhigen, damit du im Wasser nicht gegen Anspannung arbeitest. Ziel ist eine klare Vorstellung der Bewegung, die du danach im Becken viel einfacher umsetzen kannst.


Teilbewegungen aufbauen
Im Wasser bauen wir dein Fundament Schritt für Schritt auf: Wasserlage und Vorübungen zuerst, dann Beinschlag und Armzug. Die Drills helfen dir vor allem dabei, Atemreflexe zu beruhigen und deinen Krafteinsatz besser zu dosieren. Ziel ist, dass du entspannt Luft bekommst, Kraft richtig einsetzt und dadurch ökonomisch schwimmst.
Von Technik zu Training
In diesem Modul setzt du alle Drills zur Gesamtbewegung zusammen, damit du längere Strecken entspannt kraulen kannst. Erst dann wird richtiges Schwimmtraining sinnvoll, weil Technik und Rhythmus stabil bleiben. Zusätzlich bekommst du konkrete Tipps zur Atmung und weitere Trainingsempfehlungen, damit du den nächsten Schritt Richtung Ausdauer und Tempo machst.

Im Swim-Smart-Kurs sind zwei wertvolle Boni inklusive:

Schwimmen+Wenden ist wie Sommer+Sonne
Langsame Wenden brechen deinen Rhythmus im Becken und nehmen dir den Trainingsfluss. Und ja, auch wenn du im Wettkampf im See schwimmst: Die Pause sollte kurz sein – im Freiwasser bleibst du auch nicht alle 25 m stehen. Als Bonus lernst du, wie du sauber und schneller wendest, statt einfach umzudrehen. Außerdem sind Rollwenden ziemlich cool.

Ohne Wand ist alles anders
Egal ob Genuss-Schwimmen im See/Meer oder Wettkampf im Triathlon: Freiwasser spielt nach anderen Regeln als das Becken. Als Bonus bekommst du die Open Water Basics: Orientierung, Atmung, Rhythmus und Sicherheit – für Ruhe im Kopf und eine klare Linie im Wasser.
Du bekommst praxiserprobte Strategien statt trockenem Lehrbuchwissen — die bei über 700 Athlet:innen bereits funktioniert haben, vom Anfänger bis zum Ironman-Finisher.
Mit 17 Jahren habe ich mir Kraulschwimmen als Autodidakt beigebracht. Genau deshalb kenne ich die typischen Hürden, die Erwachsene im Wasser haben: Anspannung, Atemstress, fehlendes Wassergefühl und diese automatischen Bewegungsmuster, die unter Druck immer wieder auftauchen.
Später habe ich, neben dem Sportwissenschaftstudium, die Stufen der österreichischen Trainerausbildung sowohl im Schwimmen als auch Triathlon durchlaufen und in den letzten 25 Jahren über 1.000 Schwimmschüler:innen unterrichtet. Zusätzlich durfte ich an der Universität über 70 angehende Sportlehrer:innen ausbilden.
Ich selbst habe über 17 Ironman absolviert, bin auch ein 14 km-Race im See geschwommen und habe Athlet:innen bis hin zu 24h-Solo-Schwimmen betreut (54km). Das härteste, was ich selbst je im Becken geschwommen bin, war vermutlich 3×800 m Lagen auf der 50-m-Bahn: 200 m Delfin, 200 m Rücken, 200 m Brust, 200 m Kraul. Da lernst du sehr schnell, was Technik wirklich bedeutet.
Ach ja, und wenn ich gerade nicht mit Kursteilnehmer:innen an ihrer Wasserlage arbeite, bin ich glücklicher Ehemann und stolzer Papa einer Tochter.


"Ich hatte eine Art Durchbruch mit der Atmung und ich merke, dass ich plötzlich schneller und mit weniger Kraft vorankomme.
Nach 8 Wochen bin ich 1500m geschwommen – in 38Min."
Paul H.
Wien - A
"Das ist so genial. Ich liebe diesen Kurs. Ich liebe diese Trockenübungen. Du erklärst, warum das so ist, und sagst nicht einfach, der Armschlag muss so sein, sondern warum und wieso und weshalb. Und dann versteht man das und kann es tausendmal besser umsetzen. 5000 Sterne und Daumen hoch.
"Susanne B.
Uchte - D
"Es sind für mich überwiegend wirklich interessante Blickwinkel, die mir als Kind im Schwimmverein vermutlich nicht erzählt wurden und dadurch hab ich jetzt eine interessante Denkweise.
"Felix B.
Salzburg - A


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